Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen Berlin

„Wenn Bilder laufen lernen“

Film ab! - Neuköllner Talent am Filmset

Im Rahmen des Projekts „Wenn Bilder laufen lernen“ erforschen Kinder aus dem Berliner Bezirk Neukölln das Museum für Film und Fernsehen sowie dessen Sammlungen und entwickeln altersgemäße Zugänge zur Kulturinstitution und ihren Ressourcen.

Im Rahmen des Projekts „Wenn Bilder laufen lernen“ erforschen Kinder aus dem Berliner Bezirk Neukölln das Museum für Film und Fernsehen sowie dessen Sammlungen und entwickeln altersgemäße Zugänge zur Kulturinstitution und ihren Ressourcen. Durch die Projektteilnahme gelangen sie in intensiven Kontakt mit dem Museum und seinen Fachleuten. Zugleich setzen sich die Kinder allgemein mit Produktion und Rezeption von audiovisuellen Medien auseinander. Sie werden kreativ tätig, erlernen filmpraktische Techniken und setzen sich ergänzend mit ausgewählten Filmberufen auseinander. Sie werden selbst zu echten Museumsexperten und Filmprofis, die zukünftig Gleichaltrigen kenntnisreich „ihr“ Museum zeigen können.

Titel: „Wenn Bilder laufen lernen“

Bündnispartner: Patenschaftsprojekt „Neuköllner Talente“ und Kulturnetzwerk Neukölln e.V./Young Arts NK
Wo? Berlin

Zielgruppe: Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus Berlin

Weitere Informationen und Kontakt:

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, www.deutsche-kinemathek.de

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Foto: Museum am Schölerberg

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”