Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen Berlin

„Wenn Bilder laufen lernen“

Film ab! - Neuköllner Talent am Filmset

Im Rahmen des Projekts „Wenn Bilder laufen lernen“ erforschen Kinder aus dem Berliner Bezirk Neukölln das Museum für Film und Fernsehen sowie dessen Sammlungen und entwickeln altersgemäße Zugänge zur Kulturinstitution und ihren Ressourcen.

Im Rahmen des Projekts „Wenn Bilder laufen lernen“ erforschen Kinder aus dem Berliner Bezirk Neukölln das Museum für Film und Fernsehen sowie dessen Sammlungen und entwickeln altersgemäße Zugänge zur Kulturinstitution und ihren Ressourcen. Durch die Projektteilnahme gelangen sie in intensiven Kontakt mit dem Museum und seinen Fachleuten. Zugleich setzen sich die Kinder allgemein mit Produktion und Rezeption von audiovisuellen Medien auseinander. Sie werden kreativ tätig, erlernen filmpraktische Techniken und setzen sich ergänzend mit ausgewählten Filmberufen auseinander. Sie werden selbst zu echten Museumsexperten und Filmprofis, die zukünftig Gleichaltrigen kenntnisreich „ihr“ Museum zeigen können.

Titel: „Wenn Bilder laufen lernen“

Bündnispartner: Patenschaftsprojekt „Neuköllner Talente“ und Kulturnetzwerk Neukölln e.V./Young Arts NK
Wo? Berlin

Zielgruppe: Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus Berlin

Weitere Informationen und Kontakt:

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, www.deutsche-kinemathek.de

Fotos auf Facebook finden Sie hier...

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Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”