Deutsches SPIELEmuseum

Dein SPIEL nochmal gewürfelt

Im Projekt "Dein SPIEL - nochmal gewürfelt" wird auf die Erfahrungen der Vorgängerprojekte im Format Peer-Education mit dem bewährten Bündnis (Deutsches SPIELEmuseum (DSM), Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Chemnitz, freier Träger der Jugendhilfe solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen (solaris FZU) nunmehr im offenen Format aufgebaut. „Dein SPIEL – nochmal gewürfelt“ richtet sich an Chemnitzer Kinder aus Familien, hauptsächlich im Alter zwischen 7-16 Jahren mit dem Ziel, im Deutschen SPIELEmuseum eine funktionierende Spieleerfinderwerkstatt mit jugendlichem „Stammpersonal" aufzubauen, das in der Freizeit andere anleitet, und zu der laufend interessierte Kinder und Jugendliche hinzukommen können. Die entstehenden Spiele werden in einer Sonderausstellung sowie in anschließenden Workshop-Angeboten im Museum gezeigt und weiterverwendet.

Titel: Dein SPIEL nochmal gewürfelt

Bündnispartner: solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt, Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Chemnitz/ Amt für Jugend und Familie,

Wo?: Chemnitz

Zur Museumswebseite: www.deutsches-spielemuseum.eu

Zurück

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.” 

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”