Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum Borken

Smart Museum TV 2023 Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum

Wie viel CO2 entsteht bei der Verfeuerung von Braunkohle? Vorführung des Kraftwerkskessels im Hessischen Braunkohle Bergbaumuseum Borken. Foto: G. Chiarello, SMART Museum TV

Der Museumsbus der LEADER-Region Schwalm-Aue bietet unter dem Leitmotiv „Geschichte und Kultur erfahren“ Schulklassen und Jugendgruppen die Möglichkeit, kostenlos zu Museen und Kultureinrichtungen zu fahren. Das ist im ländlichen Raum Nordhessens ein prima Angebot. Der Museumsbus wurde deshalb im Jahr 2022 unter 80 Bewerbern mit dem 2. Platz des Hessischen Demografiepreises ausgezeichnet. Grund genug, den Museumsbus näher vorzustellen. 15 Jugendliche berichten im SMART Museum TV, welche Orte der Bus ansteuert, was es dort zu sehen gibt und wer den Museumsbus nutzt. So werden das Dorfmuseum Holzburg in Schrecksbach, die Gedenkstätte und das Museum in Schwalmstadt-Trutzhain und ein neu konzipierter Ausstellungsbereich im Hessischen Braunkohle Bergbaumuseum in Borken vorgestellt.

Titel: Smart Museum TV 2023 Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum

Bündnispartner: Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel; Zeit für Kinder e.V.

Ort: Borken

Weitere Informationen und Kontakt: www.braunkohle-bergbaumuseum.de

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Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”