Joliba e.V.

„Ausstellungswerkstatt: Black History in Berlin"

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Zitat aus dem Sachbericht des vorangegangenen Projekts.

Das Projekt befördert die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft in Berlin. Der Antragsteller, Joliba e.V. ist ein Verein, der die Stärkung von Menschen mit afrikanischen Wurzeln und die Bewusstseinsbildung über Folgen der kolonialen Geschichte Deutschlands verfolgt. Das Ziel besteht darin, eine Ausstellung mit eigenen Kunstwerken und selbst produzierten Medien zu diesem Themenschwerpunkt zu erarbeiten.

Titel: „Ausstellungswerkstatt: Black History in Berlin"

Bündnispartner: Nijinski Arts Internacional e. V., FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Ort: Berlin

Weitere Informationen und Kontakt: www.joliba.de

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Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”