Kulturverein Haus im Park e.V.

Ein Museum als "Haus des Wahnsinns"

Das Krankenhaus-Musem der KulturAmbulanz hat sich zur Aufgabe gemacht, mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten Fragen von Normalität, von Krankheit und Gesundheit ein öffentliches Forum zu geben. Die Ent-Stigamtisierung psychischer Erkrankungen und der Institution Psychiatrie soll durch die Partizipation auch von Kindern und Jugendlichen erreicht werden. Das Projekt EIN MUSEUM ALS HAUS DES WAHNSINNS soll den Teilnehmer*innen zentrale Aufgaben eines Museums (Sammeln, Forschen, Bewahren, Präsentieren, Vermitteln) und einer integrierten Gedenkstätte (Erinnern und Gedenken) vorstellen und die Jugendlichen so schulen, dass sie das Museumsprofil in seinen inhaltlichen Facetten anderen Jugendlichen auf verschiedene Weise vermitteln können. 

Titel: Ein Museum als "Haus des Wahnsinns"

Bündnispartner: KulturAmbulanz gGmbH, Gesamtschule Bremen Ost, Albert-Einstein-Oberschule Bremen, Oberschule an der Koblenzer Str. 

Wo: Bremen

Weitere Informationen und Kontakt: https://www.kulturambulanz.de

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”