Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

KuraTeens - wir entdecken Kunst & Museum

"KuraTeens", sind Jugendliche mit Interesse an Gestaltung und Kunst, die gemeinsam den Museumsalltag des Museums "Alte Post" in Mülheim an der Ruhr genau unter die Lupe nehmen. Durch Einblicke hinter die Kulissen, sowie Praxisbestandteile und durch Expert*innen aus dem Museumsbetrieb, lernen sie dass Museum kennen. Das Hauptprojekt ist das Entwerfen und Erstellen eines eigenen Miniatur-Ausstellungsraums. Die KuraTeens erfahren am Beispiel der Ausstellungs(-raum)gestaltung die verschiedenen Perspektiven des musealen Arbeitens: Jugendlichen erstellen und gestalten die ihre eigene Ausstellung und erarbeiten eine Präsentation der Modelle. Die Ausgestaltung und der Ablauf der Veranstaltung werden maßgeblich durch die Jugendlichen gemeinsam erarbeitet und umgesetzt.

Titel: KuraTeens - wir entdecken Kunst & Museum

Bündnispartner: JuniorUni Ruhr gGmbH, Gesamtschule Saarn, Stadtbibliothek im MedienHaus, Jugendzentrum Stadtmitte e. V.

Ort: Mülheim an der Ruhr

Weitere Informationen und Kontakt: www.muelheim-ruhr.de/cms/kunstmuseum_muelheim_an_der_ruhr

 

 

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“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.” 

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”