Museum Lichtenberg Berlin

Man ist was man isst

Altes Kochbuch

Kinder und Jugendliche aus Lichtenberg werden zu Entdeckern: Was haben die Menschen vor hundertJahren hier gegessen? Schmecken die Gerichte heute noch? Konnten alle essen, was sie wollten? Gab esgenug für alle? Wie bereitet man überhaupt eine gute Speise zu?

Im Peer-to-Peer-Projekt erfahren die Kinder und Jugendlichen anhand des 100 Jahre alten handschriftlich geführten Kochbuchs von Frau Bürgermeister Hahn, wie Menschen damals Speisen zubereiteten und heute zubereiten.

 

 

 

Sie erfahren im Museum auch, dass der Eierschneider und Brotschneidemaschine in Lichtenberg erfunden wurden, dass man hier Eis „erntete“ und auf Rieselfeldern Gemüse anbaute und, dass die Schrift damals ganz anders war. Zum Schluss entsteht ein Kochbuch, in dem jede(r) Teilnehmer(in) sein/ihr Lieblingsrezept einträgt und illustriert.

Titel: Man ist was man isst

Bündnispartner:
Deutsches Rotes Kreuz Müggelspree Nothilfe gGmbH, Notunterkunft Ruschestraße und SozDia Jugendhilfe, Bildung und Arbeit gGmbH, Ausbildungsrestaurant Am Kuhgraben

Wo? Berlin

Weitere Informationen und Kontakt:

Museum Lichtenberg im Stadthaus www.museum-lichtenberg.de

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”

Foto: Museum am Schölerberg

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”