Museumsverein Morsbroich

Sommer im Museum³-Wasser verbindet 2026

Foto: Anne-Kathrin Harscher

Das Wasser verbindet das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer, das Museum Morsbroich und das Jugend- und Kunstmuseum Energiestadt im NaturGut Ophoven in Leverkusen. Das Wasser schafft die Verbindung zwischen den drei Museen. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 12 beschäftigen sich aktiv, kreativ und experimentell an acht spannenden Ferientagen mit dem Element Wasser: Wieviel Energie steckt darin, wie wird sie genutzt und welche Rolle spielt Wasser in der Kunst. Wasserspiele im Museum Morsbroich, die Wehranlage an der Dhünn des Industriemuseums Freudenthaler Sensenhammer und der Wiembach am NaturGut Ophoven sind Orte, die entdeckt und erforscht werden wollen.

Titel: Sommer im Museum³-Wasser verbindet 2026

Bündnispartner: Förderverein Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer e.V., Förderverein Naturgut Ophoven e.V., Haus der Jugend Opladen

Ort: Leverkusen

Weitere Informationen und Kontakt: museum-morsbroich.de

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Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”