Schloss Rochsburg

Spuk von Draussen in der Rochsburg

Foto: M. Kreksowsky, Günter Meyer

Die Filme des Regisseurs Günter Meyer (25.11.1940) begeistern jung wie alt auch noch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung. Für die einen wecken sie schöne Kindheitserinnerungen, andere entdecken sie durch ihre zahlreichen Wiederausstrahlungen im Fernsehen neu für sich. Günter Meyers Filme verbinden das Alltägliche mit dem Fantastischen. Insbesondere seine Spuk-Reihe von 1979 bis 1987 genießt heute Kultstatus.Ein wichtiger Drehort für die dritte Staffel der „Spuk“-Reihe war das Schloss Rochsburg in Mittelsachsen. In einem fünftägigen Ferienprojekt wollen wir den Kindern von heute Meyers Filme, ihre Entstehungsgeschichte und ihre Produktionsweise näher bringen. Zudem werden sich die Kinder mit dem Medium Film beschäftigen.Welche Berufsgruppen sind vor und hinter der Kamera für einen Film unabdingbar? Wie wirken sich unterschiedliches Licht und Musik auf die Stimmung im Film aus und sind im Film keinerlei Grenzen gesetzt? Günter Meyer wird mit den Kindern eine Filmszene nachspielen und ihnen einiges zum Dreh erzählen.

Titel: Spuk von Draussen in der Rochsburg

Bündnispartner: Hort an der Grundschule Wiederau, Müllerhof Mittweida e. V.

Ort: Lunzenau

Weitere Informationen und Kontakt: www.schloss-rochsburg.de

 

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Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”