Stadt- und Bergbaumuseum der Universitätsstadt Freiberg

Secret City - Kinder führen Kinder durch Freiberg

Silberstadt Freiberg. Foto: 599media/Paul Schmidt

Wie wäre es, geheime, nicht auf den ersten Blick sichtbare Orte in der Silberstadt Freiberg zu entdecken? Bei diesem Projekt ist es für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren möglich! Sie klettern auf Dachböden. Sie stehen auf „Brettern, die die Welt bedeuten“. Sie schauen hinter dicke Turmmauern und verschlossene Türen. Am Ende führen sie selbst in einer „Secret City Tour“ andere Kinder durch das „verborgene“ Freiberg. Als Belohnung erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Secret City Guide“!

Titel: Secret City - Kinder führen Kinder durch Freiberg

Bündnispartner: Kinder- und Jugendtreff "Tee-Ei" - ein Projekt der Evangelischen Jugend im Kirchenbezirk Freiberg; Kinder- und Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus "Buntes Haus" der KV Toleranz & Inklusion gGmbH

Ort: Freiberg

Weitere Informationen und Kontakt: www.museum-freiberg.de

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Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”