Stadtmuseum Tübingen

Skulpturengarten aus Recyclingmaterialen – Museumsclub am Mittwochnachmittag

Im "Museumsclub am Mittwoch" beschäftigen sich Kinder auf kreative und spielerische Weise mit dem Wert von Dingen und damit mit einer Kernfrage von Museen und musealen Sammlungen. Was ist Abfall, was ist erhaltenswert und warum? In der gemeinsamen Arbeit erleben die Kinder, wie durch ihr eigenes Handeln aus Abfall ein Objekt mit künstlerischem Wert entsteht, das erhalten und sogar in einer Ausstellung öffentlich präsentiert wird. Durch den künstlerischen Prozess werden nicht nur die Objekte aufgewertet, sondern auch die Arbeit und Gedanken der Kinder selbst, die so die Wirksamkeit und Anerkennung ihres Handelns erfahren. Regelmäßig Mittwoch nachmittags  werden gemeinsam aus recycelten Alltagsgegenständen Skulpturen und Kunstobjekte geplant und erschaffen. Die Kinder entwickeln ein Bewusstsein für die Wertigkeit von Abfallstoffen und lernen Kreativität ohne großen Aufwand kennen. Sie verstehen, wie Ausstellungen gemacht werden und erleben das Museum als Ort der Darstellung

 

Titel: Skulpturengarten aus Recyclingmaterialen

Bündnispartner: Familienbeauftrage der Stadt Tübingen, Grundschule Innenstadt, Lindenbrunnenschule, Silcherschule, Dorfacker- und Köstlinschule

Ort: Tübingen

Weitere Informationen und Kontakt: www.tuebingen.de/stadtmuseum

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”