Stadtmuseum Tübingen

Mein Stadtmuseum – Kinder gestalten mit! Stadtführer von und für Kinder

Foto: Stadtmuseum Tübingen

Kinder und Jugendliche erforschen zusammen mit den Museumspädagoginnen die Stadtviertel von Tübingen. Dabei entdecken sie neue Orte oder Wohnräume, Tiere und Pflanzen oder der jeweilige Lieblingsplatz wird fotografisch festgehalten. Im Anschluss gestalten die Teilnehmer*innen ihren eigenen Stadtführer aus Kindersicht mit Collagen und Zeichnungen und es entstehen kurze Trickfilme. Die Ergebnisse werden in einer gebundenen Version an die Kinder und Jugendlichen verteilt und im Museum ausgestellt.

Titel: Kinder gestalten mit! Stadtführer von und für Kinder

Bündnispartner: Familienbeauftragte der Universitätsstadt Tübingen, FAB Familie und Soziales, Grundschule Innenstadt - Silcherschule, Grundschule Winkelwiese/Waldhäuser - Ost, Grundschule an der Hügelstraße, Dorfacker und Köstlinschule

Wo?: Tübingen

Zur Museumswebseite: www.tuebingen.de

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”