Stiftung Schloss Glücksburg

„SchrecklichSchön – Der Sinn für „das Schöne“ damals und heute“

Schrecklich oder Schön? Diese Frage stellen sich viele junge Mädchen im Alter zwischen 9 und 12 Jahren. Diesen Sinn für das "vermeidlich Schöne" greift das Schloss Glücksburg in seinem Projekt auf.

Die jungen Mädchen werden „entführt“, in eine Welt des historischen Blicks auf Schönheit, durch mehrere Jahrhunderte und anhand der Ausstellung und der Archive wird ihnen gezeigt, wie sich dieser Blick im Laufe der Zeit verändert hat.

 

Titel: „SchrecklichSchön – Der Sinn für „das Schöne“ damals und heute“

Bündnispartner: Universität Flensburg, Institut für Sprache, Literatur und Medien – Abteilung Medienbildung und Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung – Abteilung Kunst und visuelle Medien und die Jugendpflege Stadt Glücksburg

Wo? Glücksburg, Schleswig-Holstein

Zielgruppe: Mädchen im Alter zwischen 9 und 12 Jahren

Weitere Informationen und Kontakt:

Stiftung Schloss Glücksburg, www.schloss-gluecksburg.de

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Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.” 

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”