Tobias Mayer Museum

„Codewort 1723:Die Museumsdetektive im Tobias Mayer Museum“

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Zitat aus dem Sachbericht des vorangegangenen Projekts. 

In der Museumsfreizeit „Codewort 1723“ geht es rund um das Leben und die Erfindungen von Tobias Mayer. Als Museumsdetektive begeben sich die Kinder auf die Spuren des Astronomen, Kartographen und Erfinders, der in Marbach am Neckar geboren ist. Dabei werden sie selber aktiv beim basteln und werkeln. Kleine erklärende Trickfilme werden gedreht, die bei der Peer-Führung gezeigt werden. Beim Drehen eines Dokumentationsfilms über die Freizeit können die Kinder erste filmerische Erfahrungen machen.

Titel: „Codewort 1723:Die Museumsdetektive im Tobias Mayer Museum“

Bündnispartner: Jugend-Kultur-Haus planet-x, Kinder- und Jugendeinrichtung der Schillerstadt Marbach, Jugendhaus Calypso e. V.

Ort: Marbach am Neckar

Weitere Informationen und Kontakt: tobias-mayer-museum.de

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Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Museum am Schölerberg

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”