Projektinfos

 

Für sein Vorhaben „Museum macht stark“ erhält der Deutsche Museumsbund als Projektpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Zeitraum von 2023 bis 2027 insgesamt 6 Millionen Euro.

Ziel des Vorhabens ist es, Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren, die von Hause aus nur wenig mit dem Museum in Berührung kommen, mit den Angeboten dieser öffentlichen Einrichtung bekannt zu machen. „Museum macht stark“ ermöglicht lokalen Bündnissen, Angebote im außerschulischen Bereich der kulturellen Bildung umzusetzen. Verbindlich sind hierbei zwei ausgeschriebene Formate des Deutschen Museumsbundes.

Finden Sie alle Informationen zu den Formaten, den Fördervoraussetzungen, dem finanziellen Rahmen und dem Verfahren zur Antragsstellung in der Ausschreibung.

Die teilnehmenden Museen und Ihre Projekte können in unserer Projektdatenbank eingesehen werden.

 

Es gibt jährlich drei Antragsfristen : 28.2. // 31.5. // 31.10.

 

 

Bisherige Förderphasen im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung (BMBF):

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung (2018 - 2022): "Museum macht stark"

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung (2013 - 2017): "Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt.“

 
Projektbroschüre
mit Stimmen und Berichten aus der 1. Förderphase



Sie haben Fragen zur Fördermöglichkeit im Rahmen von Museum macht stark und/ oder zu Ihrer Projektidee?
Die Projektkoordination berät Sie gerne:


Christine Brieger / Dajana Damerow
Tel.: 030 / 65 21 07 10
E-Mail: Museum-macht-stark@museumsbund.de

 

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”