Verfahren zur Antragstellung

 

Die Antragstellung ist über die NEUE Kumasta-Datenbank (www.kumasta3.buendnisse-fuer-bildung.de) möglich.

 

Die Antragstellung ist verpflichtend über die NEUE Förderdatenbank des BMBF abzuwickeln:

  1. Registrieren Sie sich in der Förderdatenbank. Bewahren Sie Ihre Zugangsdaten gut auf, denn sie benötigen diese für den gesamten Förderzeitraum.
  2. Pflegen Sie die Daten zum Antragsteller, wenn nicht bereits vorhanden, ein.
  3. Gehen Sie auf „einen neuen Antrag stellen“, wählen Sie „Museum macht stark“ aus und klicken Sie auf „Förderung beantragen“ und nachfolgend „auf „Antrag stellen“.
  4. Geben Sie die erforderlichen Angaben in die aufeinanderfolgenden Felder.
    • Sie können in einem Antrag mehrere Teilprojekte beantragen. Bitte nummerieren Sie die einzelnen Teilprojekte fortlaufend.
    • Sind die Teilprojekte inhaltlich identisch können Sie nach dem Einfüllen der Angaben zum 1. Teil-Projekt unter dem Punkt „Projekterfassung“ > „Projekte“ auf die weiß hinterlegte Kachel zum Projekt 1 gehen und mit einem Klick auf die drei senkrecht angeordneten Punkten u. a. die Aktion „kopieren“ auswählen. Damit erhalten Sie die gewünschte Anzahl an Teilprojekten mit gleichem Inhalt. Denken Sie bitte daran, ggf. zeitliche oder finanzielle Angaben je Teilprojekt anzupassen.
    • Tragen Sie die geplanten Ausgaben (je Teilprojekt) aus der Kalkulationstabelle in die Datenbank. Übertragen Sie nur die Gesamtsummen für Honorar, Sachausgaben und Aufwandsentschädigung.
    • Verpflichtend sind folgende Dokumente hochzuladen: Kooperationsvereinbarung, Kalkulationstabelle(n) (je Teilprojekt), Zeitplan (je Teilprojekt).
    • Bitte keine weiteren Dokumente hochladen, alle wesentlichen Informationen müssen sich im Antrag befinden.
  1. Speichern Sie Ihre Angaben. Sie können die Eingabe jederzeit nach dem Speichern unterbrechen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterführen.
  2. Reichen Sie den Antrag fristgerecht über den Button „Antrag einreichen“ ein. Danach senden Sie uns folgende Antragsunterlagen per Post im Original zu:
    • unterschriebener Antragsausdruck
    • unterschriebene Kooperationsvereinbarung im Original
    • Kalkulationstabelle je Format und Teil-Projekt (als Excel-Datei)
    • Zeitplan für die Projektdurchführung je Teilprojekt

 

Zeitliche Förderetappen:

 

  1. Antrag einreichen zu den Fristen: 31.10. // 28.02.// 31.05.
  2. Auswahl der Anträge durch die Jury: 4–6 Wochen nach jeweiliger Antragsfrist
  3. ggf. Korrekturen am Antrag vornehmen (bis zwei Wochen nach Antragsfrist)
  4. Auswahl der Anträge durch die Jury
  5. ggf. Erfüllen von Auflagen der Jury
  6. Versand der Förderunterlagen
  7. Durchführungsphase / Bewilligungszeitraum
  8. ggf. Zwischennachweiserstellung zum 31.1. des Folgejahres
  9. Einreichen des Sachberichts und des Finanzabschlusses 4 Wochen nach Ende des Bewilligungszeitraumes

 

Bewilligung


Nach Einreichen Ihres Antrags entscheidet die Jury über eine mögliche Förderung. Die Entscheidung wird Ihnen umgehend mitgeteilt. In Einzelfällen erteilt die Jury Auflagen, die nachzuarbeiten sind. Nach der positiven Juryentscheidung erhalten Sie postalisch die Bewilligungsunterlagen, die u. a. den Zuwendungsvertrag beinhalten.

Dieser Vertrag enthält u. a. Informationen zum Bewilligungszeitraum und zum Förderhöchstbetrag. Diese Angaben sind bindend. Generell ausgeschlossen sind rückwirkende Förderungen sowie der vorzeitige Projektbeginn.

 

Mitglieder der Jury (2023 - 2027)
Prof. Dr. Christina Haak Staatliche Museen zu Berlin/ Deutscher Museumsbund
Dennis Hartmann Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln-Ehrenfeld
Anja Schaluschke Museum für Kommunikation, Berlin
Janine Uhlemann Schiffbau- & Schifffahrtsmuseum, Rostock
   
   

 

Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”